Selbsterfahrungsseminare

Der archaische Grundkonflikt...

...der Tochter mit der Mutter

Nicht aufgelöste Abhängigkeit, das Verhaftet-Sein in der machtvollen Symbiose mit der Mutter führt dazu, dass die Identitätsbildung als Frau blockiert wird.

 

Die Auflösung des Treuevertrages findet in vier Schritten statt:  

Seminar GCI :

Die Aufdeckung und Entschlüsselung des entscheidenden Konfliktpunktes zwischen Mutter und Tochter mit Methoden verschiedener Therapierichtungen. Auf diese Weise wird die Bedeutung des Konfliktes für das eigene individuelle Erleben in Form eines Ge- bzw. Verbotes als Frau sichtbar, begreifbar und verstehbar.

Seminar GCII:

Beim Aufdecken der unbewussten Delegationen, Aufträge und Botschaften der weiblichen Linie in der Herkunftsfamilie werden deren tiefgreifende Auswirkungen auf das eigene Sein, bzw. Lebensschicksal erfahrbar. Die Rückgabe der weitergebenen Delegationen und Aufträge und das Erleben der hypothetischen Versorgung der Vorfahrinnen bedeutet einen ersten Befreiungsschritt.

Seminar GCIII:

Zum Schutz der Mutter opfert die Tochter die Entwicklung wesentlicher Persönlichkeitsanteile und entwickelt eine Scheinidentität. Dieses Opfer wird in seiner Bedeutung bewusst gemacht, aufgegeben und dann reintegriert.

Seminar GCIV:

Die aufgebaute Scheinidentität wird als umfassende Überlebensstrategie erfahrbar gemacht und verabschiedet. Um die Mutter als Leitfigur loszulassen und ein unabhängiges Leben als Frau zu führen, muss der Gewinn, der aus der Erschaffung der Scheinidentität erwachsen ist, aufgegeben werden, um den Weg zur echten Identitätsentwicklung freizugeben.

...des Sohns mit dem Vater

Der „unfreiwillig“ frühe, aber unabdingbare, natürliche „Verlust“ der Mutter als Identifikationsobjekt des männlichen Kindes, erzwingt die existenziell notwendige Hinwendung zum Vater.  

Seminar GCI:

Die Aufdeckung und Entschlüsselung des entscheidenden Konfliktpunktes zwischen Vater und Sohn mit Methoden verschiedener Therapierichtungen. Auf diese Weise wird die Bedeutung des Konfliktes für das eigene individuelle Erleben als Mann sichtbar, begreifbar und verstehbar.

Seminar GCII:

Beim Aufdecken der unbewussten Delegationen, Aufträge und Botschaften der männlichen Linie in der Herkunftsfamilie werden deren tiefgreifende Auswirkungen auf das eigene Sein und den Werdegang auf dem Lebensweg erfahrbar. Die Rückgabe von unpassenden weitergebenen Delegationen und Aufträgen bedeutet einen ersten Befreiungsschritt.

Seminar GCIII:

Zum Schutz des Vaters opfert der Sohn die Entwicklung wesentlicher Persönlichkeitsanteile und entwickelt eine Scheinidentität. Dieses Opfer wird bewusst gemacht, aufgegeben und dann reintegriert.

Seminar GCIV:

Die aufgebaute Scheinidentität wird als umfassende Überlebensstrategie erfahrbar gemacht und verabschiedet. Um den Vater als Leitfigur loszulassen, um ein unabhängiges Leben als Mann führen zu können, muss der Gewinn, der aus der Erschaffung der Scheinidentität erwachsen ist, aufgegeben werden. Der Weg zur echten Identitätsentwicklung ist frei.

...mit dem gegen-geschlechtlichen Elternteil / Cross Over

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt.

Seminar GCI:

Die Entschlüsselung des Konfliktpunktes zwischen Mutter und Sohn bzw. zwischen Vater und Tochter. Die Bewusst-machung von Beziehungsphantasien, deren Ursprung und Einfluss auf das eigene Leben und die Partnerwahl werden erlebnisorientiert erfahren. Die Skulpturarbeit ermöglicht es, den individuellen Treuevertrag zu verstehen und eine erste Hoffnung schenkende Zukunftsaussicht zu entwickeln. 

Seminar GCII und III:

Das Aufdecken und die Weitergabe der machtvollen handlungsbestimmenden Botschaften wird mit Hilfe einer Aufstellungsarbeit der gegengeschlechtlichen Ahnenreihe ganzheitlich erfahren. Das indivuduelle "Heilserum" wird gefunden und verabreicht.

Seminar GCIV:

Durch die Rückgabe der Rolle und des damit verbundenen Auftrags wird das dahinter verborgene, für den gegengeschlechtlichen Elternteil erbrachte Opfer spürbar und kann - durch die segensreiche Wirkung des "Heilserums" unterstützt - wieder zurückgenommen werden. Am Ende zeigt sich die Möglichkeit, frei und selbstbestimmt seines Weges zu gehen.